Sommerlager 2025 – raus aus dem Alltag, rein ins Abenteuer

1–2 Minuten

Ich durfte diesen Sommer gleich zwei Lager begleiten:
⛵ Mit der Pfadi Murten als wilde Piratenbande durchs Engadin
📺 Mit dem Blauring St. Konrad mitten hinein ins „TV Total Chaos“ in Elm

Zwei Welten, zwei Lager, zwei Gruppen – und doch so viele Parallelen.

Bilder aus den Lagern

Pfadi Murten: Piratenleben in La Punt

Die Jungs aus Murten haben ihr Zeltlager auf einer Wiese im Engadin aufgeschlagen. Das Piratenthema hat sie voll gepackt: mit Schatzkarten, Lagerfeuern und täglichen Herausforderungen.

Trotz dem wechselhaften Wetter (inkl. Regen und kurzen Gewittern) war die Stimmung top – und es war schön zu sehen, wie sie sich gegenseitig motivierten, auch wenn’s mal nass oder streng wurde.

Für viele war das Lager mehr als nur Abenteuer:
👉 eine Pause vom Alltag
👉 eine Zeit ohne Handy, Schule oder Erwartungen
👉 eine Chance, einfach mal Jungs unter sich zu sein

Und genau das schätzten viele besonders: den Austausch mit Gleichaltrigen – ehrlich, direkt, ohne Masken.

Blauring St. Konrad: TV Total Chaos in Elm

Ganz andere Kulisse, ganz anderes Setting – aber der gleiche Zauber: Gemeinsam raus aus dem Alltag.

Beim Blauring wurde jeden Tag in eine andere Fernsehwelt eingetaucht – vom Quiz über Detektivgeschichten bis hin zur grossen Gameshow.

Auch hier haben die Mädchen ihr Lager selbst mitgestaltet, Verantwortung übernommen, sich eingebracht – und vor allem: Zeit miteinander verbracht.

Zeit zum Reden.
Zeit zum Lachen.
Zeit zum einfach mal Sein.

Was mir besonders aufgefallen ist:
✨ Wie schnell Vertrauen entsteht, wenn man gemeinsam im Regen steht, lacht, spielt und nachts Geschichten erzählt.
✨ Wie wichtig solche Räume sind, in denen man nicht funktionieren muss, sondern einfach dazugehören darf.

Mein Fazit

Sommerlager sind mehr als Programm und Themen. Sie sind Freiraum. Für Gespräche, für neue Freundschaften, für echtes Miteinander.

Und sie zeigen mir jedes Jahr aufs Neue, wie wertvoll dieses freiwillige Engagement von jungen Leitenden ist. Sie schaffen Räume, in denen Jugendliche sich wohlfühlen – und manchmal sogar sich selbst neu entdecken.

Danke dafür.