Neun Jahre, viele Teams, unzählige Rätsel – und immer wieder diese besondere Stimmung: Das Schnitzelbike, unser Velo-Rätsel-Rennen, ist längst mehr als nur ein sportlicher Anlass. Es ist ein Treffpunkt, ein Gemeinschaftserlebnis und ein Stück Pfadi-Spirit auf zwei Rädern.

Von Zürich nach Winterthur
Die 9. Ausgabe führte uns dieses Jahr nach Winterthur. Neue Strecke, neue Rätsel, neue Dynamik – und trotzdem vertraut: dieses Gefühl, dass hier etwas entsteht, das mehr ist als nur ein Wettkampf. Die Teilnehmenden kamen aus ganz unterschiedlichen Ecken, manche zum ersten Mal dabei, andere schon zum neunten Mal.
Was alle verbindet? Freude. Am Entdecken. Am Rätseln. Am Zusammensein. Mehr Eindrücke und Infos gibt’s übrigens direkt auf der Website: schnitzelbike.wordpress.com
Ein Rennen, das verbindet
Ja, es ist ehrgeizig. Es wird gerechnet, kombiniert, ausprobiert. Aber vor allem wird zusammen gelacht. Und niemand ist allein unterwegs – genau das macht den Zauber des Schnitzelbikes aus: Man wächst an den Aufgaben, gemeinsam.
Ein Posten verlangte dieses Jahr ein gutes Auge, ein anderer forderte kreative Ideen, wieder ein anderer pure Teamarbeit. Unterwegs wurde geflucht, gejubelt, gerätselt – und am Ende gemeinsam gefeiert.
Ein Geschenk – für alle
Was mich jedes Jahr besonders berührt, sind die strahlenden Gesichter im Zielbereich. Diese Mischung aus Erschöpfung, Stolz und purer Freude zeigt mir, warum sich dieser Einsatz lohnt.
Schnitzelbike lebt von freiwilligem Engagement: von Menschen, die Lust haben, etwas zu bewegen, Verantwortung zu übernehmen und ihre Ideen einzubringen. Und genau das macht den Spirit aus, der das Rennen so besonders macht.
Mein Fazit
Freiwilliges Engagement ist kein Muss. Aber es ist ein Gewinn – für alle. Für diejenigen, die sich auf die Sättel schwingen. Für uns, die organisieren. Und für das Umfeld, das spürt, was entstehen kann, wenn Menschen etwas gemeinsam tun.
Neun Jahre Schnitzelbike. Neun Jahre Freude. Und garantiert nicht das letzte Mal.